Blasinstrumente

Holzblasinstrumente

Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott …

… auf den ersten Blick eine kuriose Familie, denkt man doch wegen des heutigen Aussehens bei Querflöte und Saxophon nicht gleich an ein Holzblasinstrument.

Sie alle vereint, dass alle angeblasen werden müssen, um einen Ton zu erzeugen. Jedes Instrument hat jedoch ein ganz spezifisches Mundstück, so z. B. Oboe und Fagott ein Rohr, Klarinette und Saxophon ein Blatt, welches zum Schwingen gebracht werden muss.

Edle Hölzer, glänzendes Metall und eine Vielzahl von Klappen kennzeichnen die Holzblasinstrumente. Sie können in unterschiedlichsten Kammermusikgruppen, im Orchester, in Bands aber auch solistisch musizieren.

Der Einstieg in den Unterricht für  Holzblasinstrumente ist, abhängig von der körperlichen Entwicklung, der Spannweite der Finger und den zweiten Schneidezähnen, ab 7 Jahren möglich.

Blechblasinstrumente

Die Blechblasinstrumente (Trompete, Posaune, Horn, Tenorhorn, Tuba) können in unterschiedlichsten Bläser- und Kammermusikgruppen, im Orchester, in Bands aber auch solistisch musizieren.

Trotz vieler Gemeinsamkeiten in der Anblastechnik klingen die Blechblasinstrumente recht unterschiedlich. Je nach Form des Mundstücks, der Röhre und des Schalltrichters, entsteht eine ganz charakteristische Klangfarbe. Königin der Blechblasinstrumente ist die Trompete mit ihrem strahlenden Klang. Die Posaune klingt tiefer als die Trompete und hat anstelle der Ventile eine Zugmechanik. Am tiefsten spielt die Tuba, das Bassinstrument der Blechbläser.

Grundvoraussetzung um ein Blechblasinstrument lernen zu können, sind vollständig entwickelte Schneidezähne und je nach Instrument die Körpergröße. Da auch kleine, sogenannte Kinderinstrumente gebaut werden, ist der Einstieg in den Trompetenunterricht bereits ab 6 Jahre und in den Unterricht für die anderen Blechblasinstrumente ab 8 Jahre möglich.