Streichinstrumente
Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass
… sie alle gehören zu einer Familie. Da sie alle mit einem Bogen gestrichen werden, nennt man sie kurz die „Streicher“.
Von den Streichinstrumenten ist die Violine das kleinste Instrument in der Familie mit den hellsten Tönen, gefolgt von der Viola – auch Bratsche genannt – mit einer etwas dunkleren Klangfarbe. Violoncello und Kontrabass bilden das Fundament mit ihren tieferen und sonoren Tönen.
Die Streichinstrumente bilden den Kern eines Orchesters, sind aber gleichermaßen auch Soloinstrumente.
Weil es auch achtel, viertel, halbe und dreiviertel Instrumentengrößen gibt, kann bereits früh mit dem Unterricht begonnen werden.
Grundvoraussetzung hierfür ist ein gutes Gehör, da bei jedem Streichinstrument die Tonbildung u. a. wichtigste Grundlage für die Spielentwicklung bedeutet. (Griffbrett hat keine Markierungen.)
Da Hör- und Singfähigkeiten eng zusammen hängen, hat das Singen in diesem Unterricht einen hohen Stellenwert.
Ergänzend zum Instrumentalunterricht (im Gruppenunterricht / Begabtenförderung im Einzelunterricht) besteht für die SchülerInnen die kostenlose Teilnahme im Jugendsinfonieorchester oder in unterschiedlich besetzten Kammermusikgruppen.
Empfohlenes Einstiegsalter: ab 6 Jahre